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Sophie Grossalber

Ich wurde 1996 in Wien geboren und bin in Niederösterreich, etwas südlich der Hauptstadt Österreichs, aufgewachsen.
Ich war keine begeisterte Leserin bis ich Fantasy Bücher entdeckt habe, in etwa Eragon von Christopher Paolini und einige andere. Sie haben meine Liebe für geschriebene Geschichten, Drachen und epische Schlachten entzündet. Tatsächlich fing ich mit dem Schreiben von Fanfiction (worüber wir nicht reden werden...) und text-basierten Rollenspielen mit Freunden in Foren an.

Nach meiner Matura (Gymnasium Abschluss), studierte ich ein Jahr lang an der Universität Wien: English and American Studies und Ägyptologie, beide im Bachelor. Allerdings blieb ich bei keinem der beiden und ging stattdessen 2016 nach Edinburgh, wo ich meinen Bachelor of Arts (Honours) in englischer Literatur und Film an der Edinburgh Napier University machte. Meine Bachelorarbeit befasste sich mit der Repräsentation queerer (d.h. LGBTQ+) Charaktere in großen Medienfranchises und deren Fanfiction. Ich bin meinem Beginn also treu geblieben.

Um die Zeit als ich in das Studentenleben in Wien eingetaucht bin, habe ich angefangen, ernsthaft zu schreiben. In der Zeit entstand die erste Rohfassung von "Dumornay's Legacy", dem ersten Band einer Urban Fantasy Trilogie für Erwachsene, die ich kompeltt auf Englisch schreibe. Nicht unbedingt eine leichte Aufgabe für jemanden, dessen Muttersprache bekannt dafür ist, komplizierte Deklinationen und Fälle zu haben.

In 2018, I published my first short story, “Phönixflamme”, in the German anthology “The P-Files: Die Phönix Akten” by Talawah Verlag. After that followed more short story publications: “Anaia Montgomery und der Sirenen-Stalker” in Talawah Verlag’s follow-up anthology to the P-Files, “The A-Files: Die Amazonen Akten”; “Blood and Guilt”, my own selfpublished anthology, which is available in German and English and is set in Dumornay’s world; and “Der Anwalt des Todesengels” in Emma N.’s selfpublished Crime Noir x Fantasy crossover anthology “Badass Angels: Gefiederte Kreaturen”.

Ebenfalls im Dezember 2018 trat ich dem Nornennetz bei, einem Netzwerk von weiblichen (und weiblich gelesenen) deutschsprachigen Phantastik Autor:innen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, aufzuzeigen wie weibliche und weiblich gelesene Autor:innen in der deutschen Phantastik und der deutschen Buchbranche unsichtbar gemacht und benachteiligt werden.

Ofizieller Schriftzug vom Nornennetz.

Ich streame ebenfalls auf twitch, übersetze Wörter und versuche, regelmäßig jeden Monat auf Patreon zu posten.